Biofitt ...besser leben!
biofitt . besser leben

natürlich Gesund

Anfang des Beschreibungstextes

Gesundheitstelefon Biofitt: 0251 / 620 40 60 - wir beraten Sie gerne.

Impotenz

Nach Schätzung der Experten sind etwa 10% der bis 40-jährigen und etwa 30 bis 50% der über 40-jährigen Männer impotent. Richtig therapiert werden leider nur etwa 10%.

In etwa 80% der Fälle, vor allem bei Männern über 50 Jahre, sind die Ursachen hauptsächlich organischer Natur:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen - dabei sind Arteriosklerose, Hypertonie und Hyperlipidämie besonders hervorzuheben
  • Diabetes mellitus
  • Nierenschäden
  • Operationen in kleinem Becken (z.B. an der Prostata) oder Verletzungen
  • degenerative Wirbelsäulenerkrankungen
  • hormonelle Störungen
  • neurologische Erkrankungen, die zum Ausfall der peripheren Nerven führen, wie z.B. Multiple Sklerose
  • Medikamenten- oder Alkoholabusus
  • das Rauchen

In etwa 20% der Fälle ist die Impotenz psychisch bedingt, besonders in der Altersgruppe bis 35 Jahre. Zu den Auslösern gehören:

  • Stress
  • Depressionen
  • Persönlichkeitskonflikte
  • Versagensängste

In etwa 20% der Fälle liegt auch eine Mischform aus beiden Gruppen vor.

Die klassische Impotenz muss abgegrenzt werden von anderen Störungen wie dem vorzeitigen Samenerguss (Ejaculatio praecox) oder der schmerzhaften Erektion (Algopareunie), die unter Umständen eine grundlegend andere Therapie erfordern - so ist die Ursache der schmerzhaften Erektion oft eine Vorhautverengung oder eine Entzündung.

Bei der Impotenz werden zwei Formen unterschieden. Die Impotentia coeundi (Erektile Dysfunktion) bezeichnet die Unfähigkeit zur Ausübung des Geschlechtaktes. Sie ist jene Form, die im allgemeinen Sprachgebrauch unter Impotenz verstanden wird und in diesem Beitrag behandelt wird. Die zweite Form, die Impotentia generandi (Sterilitätm, Infertilität), steht für die Unfähigkeit zur Fortpflanzung.

Untersuchungen zeigen, dass es keine erektile Dysfunktion ohne Testosteronmangel gibt. Neue Forschungen, z.B. von Eugene Shippen, USA, belegen, dass die Ursachen: Depression, Diabetes, Bluthochdruck und Arterienverkalkung zum Teil mit Testosteronmangel, zum anderen Teil mit Wachstumshormonmangel gekoppelt sind. Mit Ausnahme der Hodenatrophie kann Testosteronmangel nur selten allein durch Testosterongaben behoben werden. Der Grund: Das künstlich zugeführte Testosteron wird schnell zu Östrogen oder Dehydrotestosteron abgebaut oder vor sexualhormonbindenden Eiweißkörpern abgefangen. Die häufigen Folgen sind Prostatavergrößerung und Haarausfall statt Potenz!

Mittel aus der Natur

Seit Urzeiten suchen Männer und Frauen nach Möglichkeiten, kraftvoller, leistungsfähiger und sexuell potenter zu sein, denn Potenzstörungen sind maßgeblich an Partnerschaftskonflikten, Trennung und sozialer Vereinsamung beteiligt.

Fast alle Naturvölker besaßen eigene Geheimmixturen auf Naturbasis, die aphrodisierend und vitalisierend wirkten. Leider ist das alte, volksmedizinische Wissen vergangener Generationen größtenteils in Vergessenheit geraten.

Die moderne Schulmedizin setzt heute auf synthetische Potenzmittel. Die therapeutische Wirkung wird mit solchen Präparaten zwar bei den meisten Patienten erreicht, doch sind allopathische Aphrodisiaka teilweise mit sehr gravierenden Nebenwirkungen behaftet. Ein Grund, weshalb immer mehr Patienten nach natürlichen und dennoch wirksamen Alternativen suchen.

Ende des Beschreibungstextes