Biofitt ...besser leben!

Gute Zeit Online Ausgabe - Die Zeitung für Gesundheitsfreunde

Herbst 2007

Fit durch den Herbst

Wenn die Tage kürzer werden...

Fit durch den Winter

Der Sommer ist vorbei und die kalte Jahreszei kündigt sich an. Schon bald werden viele von uns wieder über Husten, Schnupfen und Heiserkeit klagen. Deshalb ist es höchste Zeit, schon jetzt entsprechende Vorbereitungen zu treffen, um gesund ins nächste Frühjahr zu kommen. Besonders ältere und anfällige Menschen sollten ihr Immunsystem rechtzeitig stärken, damit es fit genug ist, sich gegen die in der kalten Jahreszeit häufiger vorkommenden Erkältungskrankheiten zu wehren.

Denn es ist immer besser, einer Krankheit vorzubeugen, als sie langwierig auszukurieren.

Schon eine regelmäßige Abhärtung des Körpers, zum Beispiel durch Kneipp’sche Anwendungen kann Wunder bewirken. Als Beispiel sei die altbekannte, aber selten angewandte Wechseldusche am Morgen genannt.

Auch die Ernährung sollte sich dem veränderten Bedarf des Körpers anpassen. Besonders wichtig ist es, darauf zu achten, dass er ausreichend mit Vitaminen versorgt wird. Das ist gar nicht schwierig: Es reicht, wenn Sie Gemüse und Früchte der Saison in Ihren täglichen Speiseplan aufnehmen.

Tipp:

  • Schwarzen Johannisbeersaft (enthält viel Vitamin C) im Wasserbad erwärmen und sofort trinken.
  • Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten zusätzlich natürliches Vitamin C einnehmen, da sie grundsätzlich einen höheren Bedarf haben.

Auch bei schlechterem Wetter sollte man nicht zum Stubenhocker werden, sondern sich viel an der frischen Luft bewegen. Gerade in der Übergangszeit zwischen den Jahreszeiten hilft das dem Körper, sich an die veränderten Wetterbedingungen anzupassen. Grundsätzlich gilt dabei immer das alte Sprichwort: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung. In den Heilpraktikerpraxen hat sich, neben anderen Methoden, die Thymus-Therapie zur Behandlung abwehrgeschwächter Menschen sehr bewährt. Die Abwehrleistung in unserem Immunsystem wird durch Wirkstoffe aus der Thymusdrüse gesteuert. Diese Drüse, die bei Kindern noch voll funktionsfähig ist, verfettet mit zunehmendem Alter. Die Drüse wird immer schwächer und nimmt kaum noch an der Abwehr von Krankheitserregern teil. Ist unser Immunsystem erst einmal geschwächt, ist es ein leichtes Opfer für Bakterien und Viren. Selbst vor banalen Effekten, wie z.B. einem einfachen Schnupfen, sind wir dann nicht mehr ausreichend geschützt.

Werden dem Organismus die biologischen Wirkstoffe des Thymus als Injektion zugeführt, kann der Körper vermehrt „Killerzellen“ bilden, die bei der Abwehr von Krankheiten eine wichtige Rolle spielen. Eine solche, nicht ganz günstige, aber wirkungsvolle „Thymuskur“ wird über mehrere Wochen durchgeführt, um optimalen Erfolg zu erreichen. Die Nase läuft, der Hals kratzt, der Kopf schmerzt ... schnell stellt sich in solchen Fällen die Frage: Ist es Grippe? Die Abgrenzung zum weniger gefährlichen grippalen Infekt ist vor allem dann wichtig, wenn Kinder betroffen sind. Denn genau wie bei älteren Menschen, die zu den Risikogruppen gehören, ist auch bei Kindern das Immunsystem häufig noch zu schwach, um die Erreger abzuwehren. Hier ist schnelle Hilfe notwendig, um den Verlauf der Krankheit zu mildern und eventuelle Folge-schäden auszuschließen. Zeichnet sich eine grippale Erkrankung ab, dann ist es besonders wichtig, festzustellen, ob es sich um eine Grippe oder nur um eine harmlose Erkältung handelt. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Anzeichen einer virusbedingten Grippe zu kennen.

Frische Luft und Bewegung

Dazu zählen:

  • ein plötzliches Gefühl der Mattigkeit mit Fieber, mitunter auch begleitet von Schüttelfrost und Schweißausbrüchen
  • trockener Husten
  • Schmerzen in den Muskeln und Gelenken
  • mitunter auch starke Halsschmerzen und Abgeschlagenheit
  • besonders Kinder leiden oftmals an Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen

Je früher Sie sich mit den passenden Präparaten versorgen, desto größer ist die Chance, dass Sie die Grippe ohne Schaden überstehen.